
Endlich Urlaub. Sehnsüchtig haben wir darauf gewartet. Der Winter in Deutschland war lang und kalt. Es wird Zeit für Sonne und Wärme.
In Ägypten waren wir schon öfter, wissen also wie erholsam es dort ist. Aber diesmal fliegen wir nicht nach Hurghada, sondern etwas weiter südlich nach Marsa Alam, weil es hier die schönsten Schnorchelspots geben soll.
Wir haben einen Direktflug von Hannover gebucht. Von hier sind wir noch nie gestartet. Der Flughafen entpuppt sich als klein und überschaubar, und ist früh um 6 Uhr, als wir ankommen, noch gähnend leer.

Wir sind müde, denn wir sind schon seit nachts um zwei auf den Beinen. Und unser Flieger geht erst um neun. Aber es gibt eine tolle und lustige Möglichkeit, sich die Zeit zu vertreiben. Durch Interaktion mit den 3D TrickArt Werken des japanischen Künstlers Masashi Hattori, die auf dem Flughafen ausgestellt sind.

Es gibt nur wenige Orte in Deutschland, die seine Kunst ausstellen. Schön dass Hannover einer davon ist. Es ist eine ganz neue Erfahrung für uns und macht großen Spaß.

Endlich ist es soweit. Das Boarding beginnt.

Überpünktlich hebt der Flieger ab. Wir haben phantastisches Flugwetter. Wegen des wolkenlosen Himmels sehen wir unter uns die schneebedeckten Berge Albaniens…

… und die Meerenge des Ionischen Meeres zwischen Griechenland und der Halbinsel Thessalien.

Der Flug verläuft komplikationslos, wie an der Schnur gezogen. Nach nicht einmal 5 Stunden, also fast eine Stunde eher als geplant, sehen wir inmitten der ägyptischen Wüste die Marsa Alam Road. Auf ihr werden wir dann entlang fahren.

Der Flughafen von Marsa Alam – ebenfalls mitten in der Wüste.

Erstmals sind wir mit der Corendon Airline, einer türkischen Fluggesellschaft, geflogen. Alles war sehr einfach gehalten, es gab keine Monitore, um einen Film zu schauen oder den Flug zu verfolgen, und auch keine kostenfreien Mahlzeiten, aber es war okay. Es hat alles gut funktioniert.

Los geht’s. Wir suchen unseren Bus zum Hotel.

Wenig später sind wir in unserem Hotel, dem JAZ Lamaya Resort, angekommen und freuen uns über unser schönes großes Zimmer mit Meerblick.

Leider ist aufgrund der Zeitverschiebung – hier ist es eine Stunde später als in Deutschland – der erste Urlaubstag damit auch schon fast vorbei. Schnell wird es dunkel und Zeit fürs Abendessen.

Die Auswahl ist riesig und es schmeckt köstlich.

Es ist schön, angekommen zu sein. Wir genießen die abendliche Atmosphäre und den Gedanken, dass dies nun für die nächsten Tage der Ort sein wird, an dem wir Ruhe und Entspannung finden werden.
Zum Wohl und gute Nacht!
Wunderbare Eindrücke und Bilder hast du festgehalten – das wird bestimmt ein schöner und erholsamer Urlaub!!!